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Chipkarten, oft auch als Smart Card oder Integrated Circuit Card (ICC) bezeichnet, sind spezielle Plastikkarten mit eingebautem Chip, der eine Hardware-Logik, Speicher oder auch einen Mikroprozessor enthält.
Das Herz der Chipkarte ist der integrierte Schaltkreis (der Mikrochip), der die Fähigkeiten und somit das Anwendungsgebiet der Chipkarte bestimmt. |
Der Chip wird vom Chipkartenmodul geschützt, so dass der Chip normalerweise komplett eingebettet und nicht sichtbar ist. Das Modul stellt auch die Verbindung zur Außenwelt dar - die typischen Goldkontakte des Chipkartenmoduls sind nach aussen sichtbar.
Obwohl ein gebräuchlicher Chipkarten-Chip zur Kommunikation nur fünf Kontakte braucht, haben Chipkartenmodule immer, bestimmt durch die Größe des eingebauten Chips, sechs oder acht Kontakte, allerdings nur um den ISO-Normen zu entsprechen.
Letztendlich wird das Modul inklusive Chip in eine Karte eingebaut. Dazu wird in eine bereits bedruckte Karte eine Kavität gefräst und das Modul eingeklebt.
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Die Kartenabmessungen sind nach ISO 7816 standardisiert und gemäß dieser Norm in drei verschiedenen Größen verfügbar:
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ID-1: Das größte und am weitesten verbreitete Format (85,60 x 53,98 mm) wird bei EC-Karten, Telefonkarten, dem EU-Führerschein oder der Krankenversicherungskarte verwendet. Man spricht auch vom Scheckkarten-Format. ID-00: Das mittlere Format (66 x 33 mm) hat bisher keine größere Anwendung gefunden. ID-000: Das kleinste der Formate (25 x 15 mm) findet vor allem bei SIM-Karten in Mobiltelefonen Verwendung. Mini-UICC (12 x 15 mm): kaum größer als die Kontaktflächen Visa-Mini (65,6 x 40,0 mm): Visa-eigenes Format
Die Dicke der Karten aller Größen ist identisch und beträgt 0,76 mm | | |
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weinfurtner.com
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